Tour über Hochbuchberg und Schoberstein

Am Sonntag war mal wieder Zeit für eine spontane Tour in den Bergen. Anfang der Woche war das noch eher undenkbar, da ich krank war, daher gab es so gut wie keine Planung.

Es ging nach Ternberg, zu unserem Hausberg dem Schoberstein. Da die Tour Schoberstein hoch und runter allerdings etwas langweilig ist haben wir eine etwas andere Tour gemacht.

Parkplatz Klausriegler

Startpunkt war, wie fast immer, der Parkplatz beim Gasthaus Klausriegler. Gegen 10 Uhr sind wir dort angekommen, ziemlich bewölkt bei ca. 10° Grad. Die ersten paar Kilometer geht es auf der Forstraße Richtung Schoberstein. Am steilsten Stück der Forststraße zweigt dann ein Weg Richtung Hochbuchberg nach rechts ab.

Hoch zum Hochbuchberg

Ab da sind es noch ca. 15 Minuten bevor man dann in den Wald einbiegt und die Wanderung erst richtig beginnt. Es folgt ein Aufstieg im Wald inklusive umliegender Bäume. Der Weg ist nicht gerade einfach, vorallem nicht bei feuchten Bedingungen. Es folgt ein kurzes Stück auf einer Forststraße. Einige Minuten später kommt ein Zaun welchen man übersteigen muss. Anschließend einfach immer der Weide nach oben folgen.

Weg zum Hochbuchberg Weg zum Hochbuchberg

Oben angekommen sieht man dann links bereits den Hochbuchberg, über die Wiese gelangt man zum markierten Aufstieg zu diesem. Ab hier sind es nun ca. 30 Minuten zum Gipfel. Ein schöner, nicht wirklich steiler, Wanderweg. Vorsicht ist jedoch bei Nässe geboten, hier wird es sehr rutschig!

Jägersteig

Geplant war nun eigentlich über die Grünburger Hütte, den Pfaffenboden und den Schinder auf den Schoberstein zu gelangen. Papa meinte aber sowas wie "Ach da kann man sicher auch irgendwie runter". Und so kam es dann auch und wir sind da wirklich runter. Nach einem Blick aufs Handy zeigte sich aber, dass dies ohnehin ein bekannter Weg namens Jägersteig ist. Er ist allerdings nicht markiert! Fährten lesen könnte hier also helfen. :-)

Am Ende vom Jägersteig kommt man beim Pfaffenboden raus, nun sind wir Richtung Schinder und dann über diesen auf den Schoberstein hoch. Es war steil, es war rutschig, es war dreckig. Kurz: es war toll!

Schinder

Nebel am Weg zum Schoberstein Anschließend wurden wir auf der Schobersteinhütte mit Suppe und Schweinsbraten versorgt. Immer wieder ein Traum da oben!

Gipfel Schoberstein

Gipfelfoto Schoberstein

Runter ging es dann über den normalen Wanderweg zurück zum Parkplatz Klausriegler.

Pro-Tipp: Die Nachspeisen im Gasthof Klausriegler sind der Hammer!

Hier die Strava-Aktivität von Sonntag: